Willkommen beim katholischen Männerverein Horgen

Der Kath. Männerverein besteht seit 1875 und zählt zur Zeit ca. 76 Mitglieder.
Sein Zweck ist ein Zusammenschluss von Männern, die aus christlichem Grundsatz ihre Verantwortung und ihren Dienst im privaten wie auch im öffentlichen Leben zu erfüllen suchen und deshalb zum Teil auch aktiv an Veranstaltungen teilnehmen.

Aufgaben des Vereins sind insbesondere:

  •     Anteilnahme und Mitwirkung im Leben der Pfarrei
  •     Weiterbildung in Glaubens- und Lebensfragen
  •     Förderung der Persönlichkeitsbildung
  •     St.-Nikolaus-Aktion (Familienbesuch)
  •     Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit (Jassen, Ausflüge, Klausabend)
  •     Motivierung zu verantwortlicher Männer-Mitarbeit in pfarreilichen Aufgaben.

Mitglieder können alle Männer werden - unabhängig ihres Standes und ihrer Konfession.
Der Jahresbeitrag beträgt Fr. 30.-
Kontakt: Frieder Herfeldt, Tel: 044 725 67 01, fmherfeldtsunrisech

Wir würden uns freuen, auch Sie in unserem Kreise begrüssen zu dürfen.

Jahresprogramm 2018

Unser Vorstand

Statuten

Unsere Vereinsfahne

Beitrittsformular

Humorvoller und geselliger Chlausabend

Insgesamt 90 Männer und Frauen genossen am 9. Dezember 2017 den geselligen Chlausabend des katholischen Männervereins Horgen. Nach dem Gottesdienst in der neu renovierten Kirche wurde im Pfarreizentrum zu einem feinen Znacht, zu Samichlausenbesuch und Quiz eingeladen.  

Schon bevor die feine Kürbissuppe den Gästen serviert wurde, beugten sich viele über das Quiz, das Frieder Herfeldt, Präsident des katholischen Vereins, traditionsgemäss zum Knobeln auf bereit hat. In wieviele Sprache wurde das Weihnachtslied «Stille Nacht, heilige Nacht» übersetzt? Sind es 20, 110 oder 300? Welche europäische Stadt hat am meisten Brücken? Ist es Amsterdam, Venedig oder Hamburg? Zum Schmunzeln regte besonders die Frage an: Was verbindet den Dalai Lama mit der Gemeinde Saillon? Hat er dort eine eigene Kapelle, eine Halbschwester oder einen kleinen Weinberg?

Ein Höhepunkt des Abends war wiederum der Auftritt des Samichlaus' mit zwei Schmutzlis, die den heiligen St. Nikolaus durch ihre Sprüche gewaltig herausforderten. Dieser verhielt sich aber auch nicht ganz gemäss der Legende, versuchte er doch, ob allenfalls ein Schlapphut, ein Beret oder eine Schirmmütze besser auf sein bärtiges Haupt passten als die ehrwürdige Mitra. Als er sich dann doch wieder für die traditionellen Insignien des St. Nikolaus entschieden hatte, war die Zeit für den Blick ins «Sündenregister» der Vereinsmitglieder gekommen. Die Fitze musste der Chlaus zwar nicht hervorklauben, doch an Verbesserungsvorschlägen für 2018 fehlte es nicht. Auch Ortspfarrer Adrian Lüchinger, Präses des Vereins, sprach ein Grusswort zu den Gästen im voll besetzten Saal.

Zwischendurch wurden Weihnachtslieder gesungen, verdiente Mitglieder geehrt und in einem Film auf das Jahr zurückgeblickt. Der gesellige Abend im grossen Kreis ging flugs vorüber.

Foto: Viviane Schwizer /zvg

Männervereinsreise 9. September 2017

Wiederum war es am Samstag soweit, und wir gingen auf Reisen. Frohgelaunt stiegen 30 Vereinsmitglieder um 7.30 Uhr in den bereitstehenden Car. In rascher Fahrt ging es nach Muttenz. Zwischen hohen Silos und Fabrikgebäuden steht direkt am Rhein das kleine Restaurant Auhafen, wo wir den Znünihalt machten. Danach fuhren wir weiter nach Basel. Ein Höhepunkt unserer Reise war das Cartoonmuseum. Mit sehr grossem Fachwissen unserer Führerin wurden wir durch die Ausstellung geleitet. Sie schilderte uns die Hintergründe der Zeichnungen. Es ist erstaunlich, wie die Künstler mit wenigen Strichen eine Situation darstellen können.

Viel zu schnell war die Zeit vorbei, und wir fuhren zum Mittagessen in den Zoo. Grüner Salat und „Knöpfliauflauf“ mit Pilzen und Baumnüssen wurden serviert. Nachher hatten wir Zeit, um den Zoo zu besichtigen. Viele Tiere können sich fast wie in freier Wildbahn bewegen und andere sind in Terrarien gehalten. Auch hier zerrann die Zeit viel zu schnell. Wir stiegen wieder in den Bus, und weiter ging’s  zur nächsten Überraschung. Nach kurzer Fahrt trafen wir in Herznach ein.

Hier führte uns Ueli Hohl durch sein Reich. Wir stiegen hinauf in den Silo Turm des ehemaligen Eisenerz Bergwerkes. Den hat er ausgebaut zu einer Wohnung. Hier erzählte er uns, wie das Eisenerz abgebaut und nach Deutschland exportiert  wurde. Im Gegenzug importierte die Schweiz Heizkohle. Anschliessend gab‘s ein Zvieri. Frische Gemüse-Stängeli, feine Saucen und warme Gemüseküchlein. Dazu Orangensaft, Mineralwasser oder Wein. Wir lebten also sehr gesund!

Wieder hat uns Victor an Orte geführt, die kaum einer von uns kannte.
Auf der Heimfahrt versprach er uns auch für das nächste Jahr eine Reise an unbekannte Orte. Vielen Dank an Victor und seine Helfer für diesen erlebnisreichen Tag!!.
Peter Birrer