Willkommen beim katholischen Männerverein Horgen

Der Kath. Männerverein besteht seit 1875 und zählt zur Zeit ca. 76 Mitglieder.
Sein Zweck ist ein Zusammenschluss von Männern, die aus christlichem Grundsatz ihre Verantwortung und ihren Dienst im privaten wie auch im öffentlichen Leben zu erfüllen suchen und deshalb zum Teil auch aktiv an Veranstaltungen teilnehmen.

Aufgaben des Vereins sind insbesondere:

  •     Anteilnahme und Mitwirkung im Leben der Pfarrei
  •     Weiterbildung in Glaubens- und Lebensfragen
  •     Förderung der Persönlichkeitsbildung
  •     St.-Nikolaus-Aktion (Familienbesuch)
  •     Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit (Jassen, Ausflüge, Klausabend)
  •     Motivierung zu verantwortlicher Männer-Mitarbeit in pfarreilichen Aufgaben.

Mitglieder können alle Männer werden - unabhängig ihres Standes und ihrer Konfession.
Der Jahresbeitrag beträgt Fr. 30.-
Kontakt: Frieder Herfeldt, Tel: 044 725 67 01, fmherfeldtsunrisech

Wir würden uns freuen, auch Sie in unserem Kreise begrüssen zu dürfen.

Jahresprogramm 2017

Unser Vorstand

Statuten

Unsere Vereinsfahne

Beitrittsformular

Geselliges Zusammensein am Chlausabend

Der Chlausabend des katholischen Männervereins Horgen ist ein Publikumsmagnet. Knapp 100 Personen genossen auch in diesem Dezember den bunten Abend im katholischen Pfarreizentrum, der mit Liedern, Quiz, feinem Znacht und dem Besuch des Samichlaus samt Schmutzli erfreute. 

Mit einer schlichten Besinnungsfeier, die auf Weihnachten einstimmte, starteten die Gäste am Chlausabend des katholischen Männervereins in den Abend. Gestaltet wurde sie von Pfarrer Adrian Lüchinger, Präses des Männervereins, und Frieder Herfeldt, seit 17 Jahren Präsident des katholischen Vereins. Annemarie Mattioli -  ja auch Frauen waren am Männerabend mehr als nur geduldet - spielte auf der kleinen Orgel im Pfarreizentrum.

Darauf wurde zuerst für das leibliche Wohl gesorgt. Freiwillige kochten ein feines 4-Gang-Menü, das die Männer des Vorstands formvollendet servierten und das den Gästen vorzüglich mundete.

Am Chlausabend stand die Geselligkeit im Pfarreizentrum ganz gross geschrieben. So kam das Plaudern mit alten Bekannten und jung gebliebenen Pfarreiangehörigen nicht zu kurz. Auch ein Quiz, bei dem es nicht um Gedächtnis oder Kopfrechnen ging, sorgte für viel Spass und lockere Unterhaltung. Ein Kurzfilm erinnerte an die Vereinsreise der Männer nach Schaffhausen.

Geehrt wurden weiter die Freiwilligen: So wurde der Gesamtvorstand des katholischen Männervereins auf die Bühne gebeten und mit Applaus für die getane Arbeit bedacht. Ein Höhepunkt des Abends war natürlich der Auftritt des Samichlaus´ mit seinem Schmutzli. Ersterer las, nachdem er die richtige Brille aufgesetzt hatte, intensiv in seinem goldenen Buch. So wusste er von einigen Episoden und Missgeschicken der Vereinsmitglieder zu berichten, was allseits erheiterte. (E).

Foto und Text: Viviane Schwizer /zvg

Samichlausfeier 2016
Der Samichlaus und sein Schmutzli

Vereinsreise vom Samstag, 10. September 2016 nach Moskau….

aber davon später...

Um 7.30 Uhr stiegen 30 Männer in den Car ein. Sepp Haas konnte in zügigem Tempo Richtung Schaffhausen fahren. Wie gewohnt gab es unterwegs einen Kaffee- und Gipfelihalt. Nachher ging es weiter direkt zum IWC Museum.

15 Männer machten sich bereit für die Stadtführung.

Die 2. Gruppe konnte nun das Uhrenmuseum besichtigen. Da gab es viel Interessantes über die Uhrwerke zu hören. So zum Beispiel, dass alle IWC Uhren immer mechanische Werke haben und Piloten sie extremen Bedingungen aussetzen. Sie müssen Temperaturschwankungen und Beschleunigungen standhalten. Die Genauigkeit muss trotzdem gewährleistet sein. Alle Uhren werden in Handarbeit gefertigt. Keine Uhr ist unter Fr. 4000.- zu haben. Eine Neuentwicklung besteht aus 659 Einzelteilen und wird in ca. 1 Monat Arbeit zusammen- gesetzt. Vom Preis spricht niemand.

Während der Stadtführung erfuhren wir viel über den Sinn und Zweck der Erker. Früher um die Neugier zu stillen, wer geht vorüber oder wer kommt gerade. Auch Hauseingänge die wie Torbogen aussehen und bemalte Hauswände dienten dazu, zu zeigen wie reich man war.
Nach dem sehr guten Mittagessen fuhren wir nach Moskau. Welche Enttäuschung; keine goldenen Kuppeln, kein Putin und kein Roter Platz. Nur ein Weiler mit ca. 50 Häusern. Über Petersburg ging‘s dann weiter zum Zobighalt im Gasthof Gyrenbad. Ein Wurstsalat garniert wurde uns serviert. Das war ein fröhlicher Ausklang des wunderschönen Tages. Anschliessend fuhren wir fast direkt nach Horgen.
Einen ganz herzlichen Dank an Viktor und seine Helfer für die Vorbereitungen und Durchführung dieses abwechslungsreichen Tages.

Peter Birrer